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Rundwanderweg ca. 8,9 km:
Gr. Häuslingen - Gut Kl. Häuslingen - Behrenbruch - Ledeberg - Gr.
Häuslingen
Ausgangspunkt ist der Pavillon mit Grasdach in der Schulstraße neben dem Kriegerdenkmal an der Bushaltestelle gegenüber dem Kaufhaus Dreyer. Wir gehen an der alten Schule vorbei und folgen der Straße
halb rechts zum alten Dorfkern von Groß Häuslingen. Am Feuerwehrgerätehaus gehen wir vorbei, nach weiteren ca. 200 m. biegen wir rechts in die Dorfringstraße ab. An der ersten Wegekreuzung außerhalb des
Ortes biegen wir rechts in den Feldweg ab und folgen diesem bis zum Ende. Dort (Ruhebank) biegen wir nach links ab und folgen dem Weg bis zum Gut Klein Häuslingen. Wir kommen am Hunnenberg (links) vorbei, wo
die erste Besiedlung der Ortschaft ursprünglich gelegen hat, eine ehemalige Wanderdüne aus dem Allertal. Wir folgen dem geschotterten Weg eine längere Strecke, bis wir an den alten Toren des Gutsparkes
vorbeikommen. Links liegt das von Behrsche Herrenhaus. Wir folgen dem gepflasterten Weg, vorbei an einer alten Hainbuchenhecke (rechts) bis zum Ende und biegen nun vor dem Deich nach rechts auf einen
Betonweg ab. Kurze Zeit später biegen wir nach rechts ab auf einen Teerweg, der dann in einen "Grünen Plan Weg" übergeht. Wir kommen durch den Behren Bruch, einem idyllischen Eichenwald an die
Landstraße (L 159). Auf der gegenüber liegenden Straßenseite befindet sich, etwa 100 m linker Hand an einem kleinen trockenen Graben ein Schnedenstein, ein alter Grenzstein aus dem Jahre 1576 zwischen dem
Herzogtum Lüneburg und dem Bistum Verden
Der Storch weist den Weg. Mit jeweils 3 brütenden Weißstorchpaaren in den letzten Jahren ist die Gemeinde Häuslingen die Gemeinde im Landkreis SFA mit den meisten Storchenpaaren
11 Informationstafeln weisen auf Wissenswertes und Interessantes zu Natur und Geschichte der Gemeinde Häuslingen hin.
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Kaliraumhalde in Gr.-Häuslingen
Neben der Landstraße gehen wir nun ein kurzes Stück auf dem Radweg in Richtung Schacht Klein Häuslingen (hier wurde in
den ersten Jahrzehnten des 19. Jhds. Kali gefördert) und biegen zwischen den ersten beiden Häusern links in einen Feldweg
ein (Man könnte an dieser Stelle auch dem Rad/Fußweg an der Landstraße folgen und käme dann an den Gastwirtschaften
"Zum Heidekrug" und "Glück auf“ / Meins vorbei zum Ausgangspunkt zurück). Folgt man dem Feldweg, so biegt man an
der ersten Wegekreuzung (rechts Ruhebank) nach rechts auf den alten Bahndamm (früher: Kleinbahn von Verden nach
Walsrode) ein und geht darauf einige 1 00 Meter bis zur nächsten Kreuzung. Dort biegt man nach links ab. Am Ende des
Weges nach ca. 100 m. folgt man dem Weg nach rechts. In den links liegenden Kiefernwald biegt man auf dem nächsten
möglichen Feldweg ein. Nach wenigen Metern gelangt man auf einen breiten Feldweg, dem entlang man nach rechts eine
lange Strecke durch den Kiefernwald folgt. Links liegt der Ledeberg, die höchste Binnenlanddüne im Reg. Bez. Lüneburg.
Nach Verlassen des Waldes folgen wir dem Weg bis zum Ende und biegen dann nach rechts ab bis wir zur
Kriegsgräberstätte (rechts) gelangen. Von dort folgen wir nach links wieder dem Bahndamm (mehrere Ruhebänke). Wir
überqueren den "Friedhofsweg", den "Eilstorfer Weg" und die "Bahnhofstraße". Dort gehen wir wenige Meter nach rechts
und biegen dann nach links (hinter dem alten Bahnhofsgebäude) in einen Feldweg ab. Hier gehen wir den nächsten Feldweg
wieder nach rechts in Richtung der alten Kalihalde. Am Mühlenweg angekommen (links Kalihalde, vor uns eine Halle) gehen
wir nach rechts und folgen dem Mühlenweg durch den Ort Groß Häuslingen. Am Ende des Mühlenweges biegen wir dann
rechts ab, überqueren die Landstraße (L 159) und gehen durch den Schulbruch zurück zum Ausgangspunkt.
Weitere Bilder vom Wanderweg
Der Rundwanderweg auf der Internetseite der Lüneburger Heide
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